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Johannes Haltiner
Zu schaffen machte den Bergbahnen das schlechte Wetter während Weihnachten und Neujahr, welches strak auf die Ersteintritte drückte. Anschliessend im Januar und Februar wurde die wirtschaftliche Lage spürbar, ein Rückgang, der den Tourismus noch länger Zeit beschäftiegen dürfte.
Davos Klosters Bergbahnen AG
Die die Bergbahnen Jakobshorn, Davos Parsenn und Klosters Parsenn (Gotschnabahn) sowie die Mountains Hotels umfassende Gesellschaft hatte in den letzten vier Jahren die resultate kontinuierlich vebessern können. Nun musst ein Rückschlag zur Kenntnis genommen werden.
Auch wenn man berücksichtigt, dass das Vorjahr wegen der Abschlussverschiebung um rund 1 Million besser ausgefallen war, liegt das Ergebnis des Berichtsjahres immer noch über dem Mittel der letzten fünf Jahre.
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Erstmals konnte der Sommer-Umsatz von der Inbetriebnahme des Madrisa-Kinderlandes profitieren. Obwohl die eröffnunf offiziell erst am 1. August erfolgte, blieb der Erfolg bei den Ersteintritten nicht aus. Die Zunahme von 28.5 Prozenten gegenüber dem Vorjahr
sprechen eine deutliche Sprache.
Der Winter auf der Madrisa hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Im Vergleich zum Vorjahr, eine Rekordjahr, musste bis Ende Jahr ein Rückgang von fast 25 Prozenten festgestellt werden. Glücklicherweise hielt dieser Trend für den Rest des Winters nicht an. Die anfängliche «Delle» konnte bis zum Schluss der Saison praktisch ausgeglichen werden.
Finanziell wirkte sich der Wechsel das Abschlussdatums negativ auf das Resultat aus. Trotzdem blieb der Erfolg mit einem Cashflow von 1.14 Millionen Franken über dem Sollwert der Finanzplanung.
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