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Die Parteileitung der SVP Graubünden hat an ihrer letzten Sitzung zuhanden der Nominationsversammlung Heinz Brand als Regierungsratskandidat nominiert.
svp | Heinz Brand ist in Klosters aufgewachsen und lebt seit Langem wieder im hinteren Prättigau. Er hatte verschiedene Ämter inne und ist namentlich als früherer Gemeinderat mit den vielfältigen Problemen unserer Region und vor allem der Tourismusgemeinden bestens vertraut.
Vertreter einer Tourismusregion
Er ist heute Präsident der Flury-Stiftung, welche für die Gesundheitsversorgung des ganzen Prättigaus (Regionalspital, 3 Altersheime, Spitex sowie Väter- und Mütterberatung) verantwortlich zeichnet. Als Chef des Amtes für Polizeiwesen und Zivilrecht hat er mit dem schwierigen Ausländer- und Asyldossier über die Kantonsgrenzen hinaus grosse Anerkennung erlangt und wird auch vom Bund immer wieder als Experte beigezogen. Mit der Führung eines komplexen Amtes hat er überdies den Beweis dafür erbracht, dass er eine grosse Anzahl Mitarbeitende erfolgreich führen kann. Die Parteileitung der SVP Graubünden wird somit an der Nominationsversammlung vom 14. Januar 2010 eine Einerkandidatur mit Heinz Brand vorschlagen. Obwohl die SVP als mitgliederstärkste Partei Graubündens auch eine Zweierkandidatur geprüft hat, ist die Parteileitung überzeugt, dass die Chancen für eine erfolgreiche Wahl mit einer Einerkandidatur steigen werden.
Würden Regierungsratswahlen nach dem Sprichwort «Den richtigen Mann an den richtigen Ort» abgehalten, müsste Heinz Brand neuer Bündner Regierungsrat werden! In der Tat bringt er für dieses hohe Amt allerbeste Voraussetzungen mit: Grosse Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Durchsetzungsvermögen, Führungserfahrung, sehr gute kantonale und nationale Vernetzung, die regionale Verankerung sowie sein gewinnendes Wesen zeichnen ihn aus. Seit Jahren leitet Heinz Brand das kantonale Amt für Polizeiwesen und Zivilrecht, welches heute rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, mit Auszeichnung. Der konsequente, aber zugleich auch konziliante Umgang mit schwierigsten Dossiers hat ihm bei den Gemeinden, im Kanton und vor allem auf nationaler Ebene grosse Anerkennung verschafft.
Ein echter Regionalvertreter
Heinz Brand ist in Klosters aufgewachsen und wohnt auch heute noch in Klosters. In verschiedenen Funktionen hat er sich in der Region engagiert. Er kennt die Probleme der Peripherie und des Tourismus aufgrund direkter Wahrnehmungen und aufgrund der täglichen Erfahrungen seiner Frau, die in Klosters ein Geschäft führt. Er ist und war immer mit diesen Fragen konfrontiert und hat sich – nicht zuletzt auch als langjähriger Gemeinderat – intensiv mit ihnen auseinandergesetzt. Es ist wichtig, dass auch echte regionale Vertreter – nicht nur solche mit regionalem Bürgerrecht – in der Bündner Regierung Einsitz nehmen können. Für den Einsitz in die Regierung ist es wichtig, breit vernetzt zu sein. Erfahrungen und Kontakte mit Gemeinden, Kenntnisse der Abläufe und der Verwaltung im Kanton sowie enge Kontakte mit den verschiedensten Bundesbehörden sind heute wichtige Voraussetzungen für eine effiziente Regierungstätigkeit. Heinz Brand verfügt dank seiner beruflichen Tätigkeit über dieses unabdingbare Netz. Heinz Brand freut sich, im Kreis seiner Familie und mit Freunden schöne Stunden zu verbringen. Er fährt im Winter oft Ski. Im Sommer ist er häufig mit dem Mountainbike unterwegs. Heinz Brand wird der zukünftigen Regierung ein kompetenter Partner sein, aber vor allem auch ein Regierungsrat, der sich der Kollegialität verpflichtet fühlen wird.
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